Montag, 31. Oktober 2016

Kürbisalarm an All Hallows' Eve

Nur noch ein paar Stunden, dann ist es soweit: Wir kleben uns Plastikspinnen in die Haare, kramen das Kunstblut aus der Karnevalskiste und verputzen Augäpfel und blutige Fingerfood-Finger. Halloween steht vor der Tür – endlich! Bestimmt gibt es den ein oder anderen unter euch, der das Fest der Geister und Monster nicht versteht und schon gar nicht feiern möchte. Bei uns sieht das jedoch ganz anders aus. Wir lieben Grusel und Horror, wir lieben All Hallows' Eve, den Tag vor Allerheiligen.

Die Party ist geplant, das Outfit perfekt, jetzt muss nur noch das richtige Styling für die Wohnung her. Und das bitte schnell! Keine Frage: Für die standesgemäße Herbst-/Halloweendeko eignet sich am besten der gute alte Zierkürbis. Die Schnitzmesser bereits gewetzt, wollten wir den Kürbis wieder mit einer kleinen Schnitzaktion zu Leibe rücken. Doch dann ist uns ein besseres DIY für diese kleinen Kürbisse in den Sinn gekommen. Hierfür brauchen wir keine rohe Gewalt, sondern nur ein bisschen Acrylfarbe und schon haben wir die perfekte Herbstdeko, die auch nach dem Gruselfest stehen bleiben kann.

Alles was ihr hierfür braucht: Ein paar Zierkürbisse (die bekommt man derzeit ja sehr günstig), Acrylfarbe in den Farben eurer Wahl und einen Pinsel. Wie es gemacht wird, könnt ihr euch sicherlich denken: Abputzen, anmalen und trocknen lassen.

Wir wünschen euch ein schönes All Hallows' Eve-Fest, 

Samstag, 29. Oktober 2016

Label Love: Steltons Emma

Heute erzählen wir euch ein neues Schmankerl von unserer großen Liebe: Design & Interieur. In unserer Rubrik Label Love berichten wir euch von unseren neuen Errungenschaften und geliebten Schätzen. 

Den heutigen Post widmen wir der weltbekannten Marke Stelton und ihren wunderbaren Isolierkannen. Schon seit langer Zeit sind wir großer Fan der dänischen Marke und dem unverkennbaren nordischen Design. Insbesondere die Isolierkanne EM77 bzw. die Magnussen-Kanne, hat – schon vor langer langer Zeit – unser Herz erobert. Diese Kanne stammt aus der Feder des guten Herrn Magnussen, ein gelernter Keramiker. Der Klassiker von Stelton wurde bereits mit mehreren Designpreisen ausgezeichnet. Jammerschade, da blieb uns leider nichts anderes übrig: wir mussten uns diesen Hingucker ins Haus holen. Jetzt. Sofort. Gefangen in der bunten Stelton-Farbwelt waren wir auf der Suche nach UNSERER perfekten Kanne. Die haben wir auch schnell gefunden, nur erstaunlicherweise nicht in der Kollektion von Herrn Magnussen. Wir haben uns in Emma verliebt! 
Was für ne herrlich schicke Leichtigkeit: Komplett begeistert von den weichen Tönen und Formen dieser Kanne, hat sich unser „MUSS-ICH-HABEN“-Wunsch leicht verändert. Die neue Kollektion von Stelton wurde von den dänischen Designern Holmbäck und Nordentoft entwickelt. Innovativ und klar: Inspiriert durch die goldenen Jahre des dänischen Designs der 50er und 60er Jahre, haben sie diese Kollektion ins Leben gerufen. Die harmonische Form der Kanne aus Edelstahl hat eine wunderschöne blaue Hochglanzlackierung und einen feinen Buchenholzgriff, der sich perfekt an die Form der Kanne anpasst. Und das schönste: Die komplette Emma Kollektion harmoniert perfekt zusammen. Wir haben uns schlagartig in die gesamte Kollektion verliebt, so dass wir das wir direkt das Komplettpaket kaufen mussten. 
Na, haben wir euer Intresse geweckt? Eine gute Übersicht über die gesammte Kollektion bekommt ihr im Stelton Online-Shop. Hier haben wir bereits ein neues Shopping-Projekt gefunden:  Die Stella Windlichter. Die zeigen wir euch dann beim nächsten Mal. :)

Jetzt machen wir uns erstmal einen Tee oder Kaffee (?)
und wünschen euch ein schönes Wochenende,


Freitag, 7. Oktober 2016

DIY: Der kleine Dekoteller

Wir melden uns nach einer – zugegeben langen – Pause aus unserem Urlaub zurück. Aber natürlich nicht ohne mit einem standesgemäßen Urlaubspräsent zurück zu kommen und kredenzen euch heute ein kinderleichtes DIY. Dieses Mal haben wir uns von ein paar kleinen Keramik und Töpferei-Ständen auf einem Handwerkermarkt inspirieren lassen. Inspiration schön und gut. Aber selber töpfern? Fakt ist: wir haben im Kindergarten unsere ersten und einzigen Ausflüge in dieses Handwerk unternommen. Deswegen stand für uns außer Frage, dass wir die tollen Teller, die wir hier erblickt haben auch wirklich Nachtöpfern. Doch für solch Keramiklegastheniker wie uns hat man ja das selbsttrocknendes Efaplast erfunden – herrlich! Hiermit haben wir uns die kleinen Deko- bzw. Schmuckteller, die wir auf dem Handwerkermarkt gesehen haben, einfach selber geformt. Natürlich nicht ohne unsere bunte POTTZBLITZ-Note einfließen zu lassen.

Was ihr hierfür braucht: Efaplast (selbsttrocknend, weiß), Wassermalfarben, goldener Edding, Klarlack, Klarsichtfolie, Messer, Dessertschalen- oder Teller in einer ähnlichen Größe.






Einfach mal machen: Zunächst legt ihr die Klarsichtfolie (großflächig) auf einem glatten Tisch aus. Dann Rollt ihr eine gute Handvoll Efaplast auf dieser Folie - ca. 0,4 cm dick - aus. Dann schneidet ihr mit dem Messer zwei Kreise aus dem Efaplast aus. Nehmt hierfür den Teller. Nun legt ihr in die Dessertschale ebenfalls mit Klarsichtfolie aus und legt hierauf den ausgeschnittenen Efaplast-Teller. Dann ist erst einmal eure Geduld gefragt. Lasst den Teller einen Tag lang trocknen.
Nun könnt ihr - gut verdünnt - die Wasserfarbe auftragen. Am besten mit den Fingern, dann lässt sich die Farbe besser verwischen. Nun solltet ihr euer Kunstwerk ein zweites Mal einen Tag lang trocknen lassen. Um dem Ganzen eine edle Note zu verpasse, haben wir die Ränder haben wir mit einem goldenen Edding angemalt. Nun das Ganze mit einer ordentlichen Portion Klarlack besprühen und schon sind eure Dekoteller, Schmuckteller - oder für was auch immer ihr diese kleinen Kunststücke verwendet - fertig.

Wir wünschen euch ein wunderschönes Wochenende,