Donnerstag, 24. März 2016

DIY: Es OSTERT sehr

Nur noch ein Tag uns schon sind wir in den Osterferien. YEAH! Dann heißt es wieder Eier färben, verstecken und aufessen. Ostern ist unser absolutes Lieblingsfest, da ist gutes Wetter (eigentlich) garantiert, der Frühling steht vor der Tür und man darf ein Wochenende lang ausnahmslos schlemmen. Letzter Punkt ist natürlich für Personen die, wie wir, die Fastenzeit glorreich überstanden haben umso wichtiger. Seit Aschermittwoch wird in unserem Haus die herrlich leckere Nussnugatcreme nicht angefasst. Ab Ostersonntag ist darf sie sich dann gerne wieder beim Frühstücksmal dazugesellen. Nun zum Wesentlichen: Wir haben – auch wenn wir nicht die größten Osterdeko-Fans sind – ein kleines Oster-DIY vorbereitet. Natürlich schön schlicht und nicht so kitschig bunt, wie man es von der klassischen Osterdeko normalerweise kennt. Und wie immer ist dieses DIY in Nullkommanix fertiggestellt.
 
Was ihr braucht: Wassermalfarben, ein paar Eier, Schnüre Zunächst pustet ihr die Eier aus, spült sie aus und lasst sie für eine Weile trocknen. Nun malt ihr die Eier mit der Wasserfarbe eurer Wahl an. Wir haben noch ein paar weiße Sprenkle auf die Eier getupft. Dann Teilt ihr die Eier vorsichtig, klebt das kleine Loch zu und klebt die Schnüre an die Eier. Nun könnt ihr eure kleinen Vasen auch schon aufhängen.

Wir wünschen euch ein wunderschönes Osterfest,

Mittwoch, 9. März 2016

DIY: Frühling in der Tüte

Unser heutiger Post steht unter dem Motto: Zack, zack den Frühling ins Haus holen. Leider mussten wir in den letzten Tagen mussten wieder in unsere Winterdepression fallen. Felsenfest davon überzeugt, dass es jetzt ein wenig wärmer wird, wurden wir vom guten Petrus doch eines besseren belehrt und schwer enttäuscht. Der letzte Wintereinbruch zum Beginn der Woche hat uns – zumindest  im Ruhrpott – sogar sage und schreibe fünf Zentimeter Neuschnee beschert. Unfassbar, wo hat sich der zur Weihnachtszeit bloß versteckt? Naja, so langsam hat sich das Blatt ja wieder gewendet und wir dürfen uns heute über 6 Stunden Sonnenschein erfreuen. Weiter so! Wir haben auf jeden Fall genug von kalt, nass und matschig und haben den Winter nun endgültig den Kampf angesagt.
Gestartet haben wir mit Frühlingsdeko – alle erfrischenden Vasen, Kerzen und sonstige Wohnaccessoires wurden aus den Ecken gekramt und unsere Wohnung damit ausstaffiert. Erster Schritt getan. Da uns jedoch in unserer vermeintlichen Frühlingsdeko jegliche Farbe gefehlt hat – merkwürdig, nicht wahr? – haben wir uns mal wieder handwerklich/malerisch betätigt und den alten Wasserfarbkasten ausgekramt. Nichts schöner als das. :)
Alles was ihr hierfür braucht: Butterbrottüten, Wasserfarbkasten, Pinsel, kleine Windlichter aus Glas. Mit ein bisschen Geschick tragt ihr die Wasserfarbe – gut verdünnt – auf die Tüten aus, lasst das Ganze eine kurze Zeit trocknen und schon sind eure Frühlingswindlichter fertig. Sieht das nicht toll aus? Wir finden das ist insbesondere eine schöne und günstige Idee für die nächste Sommerparty. 

Wir wünschen euch einen herrlichen Frühlingsbeginn,


Sonntag, 6. März 2016

Label Love: Design Letters


Es ist erschreckend wie unglaublich schnell man sich in den Weiten des Internets verlieren kann. Da wird aus jedem deinem „nur mal schnell etwas nachschauen“ eine kleine wahnwitzige Odyssee und man wandert von einem Blog zum nächsten Pinterest-Pin, von einem Online-Shop zum nächsten Handmadeportal und ehe man sich versieht, hat man sich wie im Wahn die halbe Nacht um die Ohren geschlagen. Maximal der knurrende Magen holt einen in die Realität zurück. DANGER DANGER: Hungeralarm!

Vor einigen Monaten, habe ich wieder einer dieser unzähligen verrückten Inspirations-Trips unternommen. Meine Droge: Eine wunderschöne Auswahl verschiedensten Design-Stores. Hier bin ich u.a. auf das Label Design Letters aufmerksam geworden – ein wunderschönes dänisches Design-Label. Insbesondere in die Arne Jacobsen-Serie habe ich mich total verliebt und als ein must-buy für auf die - äußerst lange gesetzt - Shoppingliste gesetzt. 
Ehrlicherweise habe ich mich bereits bei unserem Städtetrip durch Kopenhagen mit diesem schlichten in die kleinen Becherchen verguckt. Damals haben wir vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr gesehen – die üblichen skandinavischen Verdächtigen sieht man hier in fast jedem Laden. An dieser Stelle muss ich erstmal einen herzlichen Dank an meine lieben Freunde platzieren - vielen Dank für das tolle Geburtstagsgeschenk. :)
Das dänische Unternehmen Design Letters wurde 2009 gegründet und startete seine Designoffensive mit wunderschönen Holzbuchstaben die als Haken oder Türknopf eingesetzt werden können. Meine Becher kommen aus der Arne Jacobsen Serie. Wem dieser besagte Jacobsen kein Begriff ist, sollte mal schnell die Geschichts-/Designbücher aufschlagen. Der wehrte Herr Jacobson war ein weltbekannter dänischer Architekt und Designer. Sicherlich ist der Egg Chair euch ein Begriff – ja der meistverkaufteste Stuhl aller Zeiten stammt aus der Feder des Herrn Jacobsen. Das Unternehmen Design Letters hat sich an den von Arne Jacobsen, bereits im Jahre 1937, entwickelten Typographie bedient und mittels wunderschöner Designobjekte wieder Leben eingehaucht. Auf Tassen, Tellern und Büchern findet man nun Arnes Typo wieder. Ich bin schon jetzt ein riesen Fan. Die kleinen schlichten Lieblinge kann man als Kaffeebecher ebenso wie als Vase verwenden. Ein Traum!

Auf der Website findet ihr einen Onlinestore. Wenn ihr sowieso im Ruhrpott (genauer Essen) unterwegs seid, könnt ihr mal im wunderschönen Laden 3-ZIMMERKÜCHEBAD nachschauen oder direkt in deren online shoppen. 

Wir hoffen, dass wir euch inspirieren konnten und 
freuen uns über eure Lable Lovc-Geschichten.