Samstag, 19. Dezember 2015

Weihnachtspost versenden


Leute, noch fünf Tage, dann ist Weihnachten. :) Zum Glück sind noch einige Werkstage dazwischen, so dass man ganz beruhigt die letzten Einkäufe erledigen kann und auch noch die ein oder andere Weihnachtskarte versenden kann - mit der Gewissheit, dass die Weihnachtspost ihre Empfänger auch erreicht. Wir haben noch nie, oder wenn dann nur vereinzelt Weihnachtspost versendet. Dieses Jahr soll aber anders sein und die gesamte Familie und all unsere lieben Freunde sollen persönliche Weihnachtspost von uns erhalten. Und die sollte es in sich haben! Mit Stempel, Wasserfarbe und Blanko-Karten gingen wir ans Werk und haben zwei Variationen gebastelt. Zunächst hatten wir mit einem Stempelkissen gearbeitet. Doch es hat sich herausgestellt, dass ein Wassermalfarbkasten auch ganz wunderbare Arbeit leistet und man ganz einfach die gewünschte Farbe selber anmischen kann. Das funktioniert auch 1A mit den Stempelkissen. Dann wird gestempelt: Fast schon eine meditative Arbeit. :)

Also für den Fall, dass ihr auch noch schnell ein paar Karten basteln wollt, dann ran ans Werk. Sofern ihr auch solche Buchstabenstempel besitzt würden wir euch (als schnellere Variante) die Tannenbaum-Karte empfehlen. Die ist verhältnismäßig schnell gebastelt. Wir wünschen euch viel Spaß beim basteln und ein schönes letztes Weihnachtswochenende.



Freitag, 18. Dezember 2015

Christmas Wallpaper

Nur noch eine Woche, dann ist es soweit. Wir müssen euch sagen, es weihnachtet sehr. Damit ihr den Weihnachtsendspurt auch auf eurem Rechner zelebrieren könnt haben wir für die letzte Woche noch einen Weihnachts-Wallpaper vorbereitet. Ob auf der Arbeit, in der Uni oder Zuhause - wir hoffen auch ihr habt Lust auf eine gehörige Portion "Rudolf the Red Nose Reindeer" auf eurem Rechner.
Klickt einfach auf das untere Bild mit Etikett und schon habt ihr unser kleines geometrisches Rentier als Wallpaper heruntergeladen. Wir wünschen euch weiterhin eine schöne Vorweihnachtszeit und viel Spaß mit unserem Christmas Wallpaper.

https://drive.google.com/file/d/0Bz684Rz6PkRyWDE5d3dRRURndVE/view?usp=sharing

Sonntag, 13. Dezember 2015

Sternzeit: Unser Weihnachts-DIY

Hallo zusammen, zwar ist es noch einen Tage hin, dass wir die dritte Kerze auf dem Adventskranz anzünden, trotzdem wünschen wir euch schon jetzt einen wundervollen 3. Advent. Und wir hoffen ihr hattet letzte Woche einen schönen Nikolaustag und ihr konntet einige Süßigkeiten abstauben. Es geht mit großen Schritten auf Weihnachten zu und nach den letzten Weihnachtsmarktbesuchen sind wir nun endlich auch komplett in Weihnachtsstimmung und können Heiligabend kaum noch abwarten. Nun ja, zugegeben: Diese Weihnachtsleidenschaft packt uns stets recht spät und dann ist es auch meistens schon zu spät, um große Dekorationsaktionen und die Wohnung für die letzten zwei Wochen auf den Kopf zu stellen. Doch trotzdem, dieser Weihnachtstristesse in unserer Wohnung mussten wir etwas entgegensetzen. Schnell und effektiv! 
 
Ihr Lieben, als allererste Amtshandlung dreht ihr erstmal eure Lautsprecher auf und lasst die Mariah Carey eine gute Weihnachtsfrau sein und ihren Lieblingssong trällern. Dann seid ihr bestens gerüstet für diesen heißen Weihnachts-DIY-Shit. :) 
Es ist denklich einfach. Alls was ihr neben Mariahs Einstimmung braucht ist halbtransparentes Papier, eine Schere und eine LED-Lichterkette. Unsere Lichterkette haben wir für eine schmale Mark bei Hellweg erstanden. Schaut mal in der Weihnachtsecke vorbei!
Nun geht es los. Wir versuchen den Vorgang mal mit einfachen Worten zu erklären, wobei wir uns ziemlich sicher sind, dass die Bilder euch eher weiterhelfen. Ihr braucht 1 bis 1,5cm breite Papierstreifen. Wir haben halbtransparentes DIN A4 Papier genommen – die Länge ist dabei nicht wichtig. Nun nehmt das Ende eines Streifens und faltet einen „Knoten“ in das Ende, welches ihr im Anschluss flach drückt. Bitte aufpassen, dass das Papier nicht einreist und ihr am Ende eine möglichst gleichmäßige Fünfeck-Form erhaltet. Wichtig: Je ordentlicher am Anfang arbeitet, desto schöner wird der Papierstern. 
Jetzt knickt ihr das kurze Ende um, so dass euer Fünfeck nur noch an einer Seite einen langen Papierstreifen hat.
Diesen Streifen faltet ihr nun um euer Fünfeck. Ihr müsst immer darauf achten, dass der Streifen an der Kante gerade anliegt. Ist der Papierstreifen am Ende angelangt, steckt ihr diesen unter das schon gefaltete Papier. Den letzten Rest des Streifens schneidet ihr ab und klebt es auf das Fünfeck. 
Jetzt noch einmal alle Kanten gut festdrücken. Nun ist euer Daumennagel oder ein dünnes Lineal gefragt: Jetzt müssen nämlich alle Seiten eingedrückt werden. Erst durch dieses Eindrücken erhält der Stern seine plastische Form. Ja, diese Anleitung klingt ein wenig verrückt, aber nach ein paar Probeanläufen hat es auch bei uns wunderbar geklappt. Nun schneidet ihr mit einem Skalpell eine Seite des Sterns an. In dieses Lock steckt ihr die LED-Lampe und fixiert sie mit einem Tupfen Klebstoff. Fertig! 
Wir wünschen euch eine wunderschöne vorweihnachtliche Zeit und viel Spaß beim Nachbasteln, 



Dienstag, 24. November 2015

Geschenkidee: Mein Pullover

Leute, wer kennt nicht das ewige Problem: Was schenke ich bloß meinen Liebsten zu Weihnachten!? Das Fest der Liebe kommt wie jedes Jahr viel zu schnell. Überrascht müssen wir feststellen, dass in genau einem Monat das Christkind vor der Tür stehen wird und unsere Liebsten voller Spannung auf die große Bescherung warten. Doch was zur Hölle soll man bloß schenken? Das große und stets wiederkehrende Problem: als Betreiber eines DIY-Blogs erwarten die meisten Freunde und Verwandten kreative und ausgefallene Geschenke, die aber selbstverständlich nicht zu gebastelt aussehen. Ein wirklich schwieriger Job.

Dieses Jahr konnten wir diese Brücke aber schlagen und haben, auch für euch, eine wunderbare Bastelanleitung. Hiermit bastelt ihr in Nullkommanix ein schickes Weihnachtsgeschenk, mit der erwünschten persönlichen Note. Bei einem schwedischen Klamottenladen unseres Vertrauens haben wir einen äußerst unauffälligen grauen Pullover gekauft. Kostet nicht viel und danach sieht es auch aus. Doch letzteres sollte sich schnell ändern.

Mit einem zwei Rollen Nylongarn, einer Nadel, einer Vorlage und ausreichend Geduld bewaffnet gingen wir ans Werk. Die Vorlage haben wir im wunderbaren WWW gefunden. Sucht einfach nach eurem Lieblingsmotiv mit – wichtig – dem Suchbegriff „geometrisch“. Hier haben wir einige Anregungen gefunden. Eure Vorlage müsst ihr nun ausdrucken und ausschneiden. Die Papiervorlage haben wir dann mit Stecknadeln auf dem Pullover positioniert und mit Kopierpapier und einem Schnittmusterrädchen auf den Stoff kopiert. Nun haben wir die geometrische Form mit einem Standard-Stich auf den Pullover gestickt. Wir finden unser Vögel wunderschön und macht aus einem einfachen Pullover ein ganz persönliches Unikat. Auch wenn ihr in Sachen Basteln/Sticken/Handarbeit nicht wirklich versiert seid, das sollte jeder hinbekommen.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachbasteln und Nachsticken und hoffen euch in puncto Weihnachtsgeschenke ein wenig weitergeholfen zu haben.









Sonntag, 15. November 2015

Goodbye Thailand, ...

Nun waren wir drei Wochen im schwül-heißen Thailand unterwegs und haben uns vom Norden des Landes bis in den Süden durchgeschlagen. Drei traumhaft schöne Wochen mit Sonne, Strand und immenser Freundlichkeit. Ja, die Thais sind ein sehr höfliches und überaus freundliches Volk, das uns auf unserer Reise jederzeit aufs herzlichste empfangen hat. Eine Freundlichkeit und Zufriedenheit, die man in unserem Land leider viel zu oft vermisst. Wir wirklich mehr als begeistert von dem Land des Lächelns. Um euch mit auf Reisen zu nehmen, haben wir uns bereits während unseres Trips ein paar Notizen gemacht und möchten euch nun einen kleinen Abriss von unseren interessantesten Stopps geben. 
Unsere Reise durch Thailand startete in der Hauptstadt und Supermetropole Bangkok. Eine Stadt voller Gegensätze. Hier begegnen sich Tradition und Moderne, Tempel und Hochhäuser, Armut und Reichtum. Man sagt, dass man die Stadt entweder hasst oder liebt. Dazwischen gibt es nicht viel...Wir sind eine Ausnahme und liegen irgendwo dazwischen. ;) Bangkok ist ein Moloch. Es hat ein Nachtleben, das teilweise erschreckend ist, Gegenden, die übel sind und wartet an anderen Stellen mit einer Schönheit auf, die einen absolut überwältigt. In Bangkok hatten wir einen vertätigen Aufenthalt (eigentlich hatten wir weniger Nächte eingeplant) und diese Zeit braucht man auch, um sich einen angemessenen – wenn auch nur oberflächlichen – Überblick von dieser riesigen Stadt zu verschaffen. Natürlich haben wir versucht und der Kürze der Zeit möglichst viele Sehenswürdigkeiten der Stadt zu besuchen und uns unter das bunte Volk zu mischen. 
Erste Station: Der Wat Phra Kaeo (Tempel des Smaragd-Buddha) ist der Tempel des Königs im alten Königspalast in Bangkok. Der Tempel voller Prunk, Gold, Glitzer und leider auch chinesischer Touristen ist überwältigend und befindet sich auf einem riesigen Areal. Ein absolutes Muss! Der Wat Pho ist ebenfalls ein Königlicher Tempel, der im Zentrum der historischen Altstadt unmittelbar südlich des Königspalastes liegt. 
Der Wat Saket (auch Goldener Berg genannt) ist wohl eine der bekanntesten Hauptattraktionen in Bangkok und auch eine der – wie wir finden – schönsten. Der Wat Saket ist das totale Kontrastprogramm zum Rest der pulsierenden Stadt. Über 1237 Stufen gelangt man an die Spitze des 79 Meter hohen Tempels. Endlich Ruhe! Hier hat man einen traumhaft schönen 360° Blick auf die Altstadt von Bangkok. 
Natürlich standen noch andere Stationen auf unserer Entdeckungstour: China Town, Sukumvit, der Flower Market, der Chatuchak-Markt (ist der größte Markt seiner Art weltweit), eine Tour auf dem Chao-Phraya-Fluss (wirklich nicht das sauberste Gewässer), u.v.m. 
Natürlich haben wir auch nicht vor einer der vielen Garküchen halt gemacht. Zunächst musste man sich doch stark überwinden auf der Straße neben Kakerlaken, Ratten und Straßenhunden zu speisen – doch was den Thais gut tut, kann uns ja nicht schaden. Und wir wurden belohnt. Hmmm Lecker, jetzt noch einmal ein Massaman Curry aus Chinatown / Bangkok. 
Nach unserer Sightseeing-Tour durch die riesige Metropole ging es weiter in den Norden. Genauer in die Ruinenstadt Geschichtspark Sukhothai (ein UNESCO Weltkulturerbe). Die alte Stadt wird durch Erdwälle und Wassergräben von 1,8 km x 1,4 km Ausdehnung umgeben – es handelt sich hierbei also um ein ziemlich weitläufiges Museum. Innerhalb und außerhalb der alten Stadtmauern befinden sich fast 200 Tempelruinen, die ältesten Ruinen stammen aus dem 13. Jahrhundert. Wir haben uns in unserem Resort Fahrräder geliehen und sind – bei praller Sonne – die, über das Land verstreuten, Tempelanlagen abgefahren. 36°C, 90% Luftfeuchtigkeit. Der ein oder andere würde das für eine verrückte Idee halten, aber der Fahrtwind war bei dieser Hitze wirklich eine gelungene Abkühlung. Zu guter Letzt haben wir uns den Sonnenuntergang am Wat Mahathat im Zentrum der Stadtmauern angeschaut. Traumhaft! Übernachtet haben wir in einem Resort, ganz in der Nähe des Geschichtsparks. Das Thai Thai Sukhothai hat nicht viel gekostet und war doch eine unserer schönsten Bleiben in Thailand. Mit den süßesten und herzlichsten Rezeptionistinnen, die man sich vorstellen kann – stets gekleidet in traditioneller Kluft. 
Danach ging es weiter gen Norden: Chiang Mai, die zweitgrößte Stadt in Thailand. Hier haben wir einige Trips ins Umland gemacht. Zunächst waren wir in einem Elefanten Park. In Chiang Mai und Umgebung gibt es unzählig viele Elefantenparks, aber keiner ist wie der Elephant Nature Park. Während die meisten Parks die faszinierenden Dickhäuter benutzen, um mit Ihnen das schnell Geld zu machen, läuft es in diesem Park ganz anders ab. Die Touristen sind dazu da, den Park zu erhalten und die Tiere zu versorgen. Das Wohl der Tiere steht hier an vorderster Stelle und das heißt unter anderem: Kein Elefantenreiten. Wir haben lange recherchiert, bevor wir uns für einen passenden Park entschieden haben. Uns kamen sehr schnell Zweifel auf, ob einer dieser gewöhnlichen Elefantenparks wirklich das Richtige für uns ist. Man liest davon, dass die Tiere häufig sehr schlecht behandelt und gequält werden. Solche Geschichten gibt es zuhauf und u.a. auf einer unserer wichtigsten ReiseApp/-Webistes TripAdvisor zu lesen. Im Elephant Nature Park wird hingegen versucht, den Tieren eine möglichst natürliche Umgebung zu bieten. D.h. viel Freiheit und Freiraum! Fast alle Elefanten die hier untergekommen sind haben eine sehr tragische Vergangenheit. Viele der Tiere wurden beim Abtransportieren von gefällten Bäumen eingesetzt oder waren Hauptattraktion in einer der unzähligen Unterhaltungsshows. Diese Arbeiten sind für die sensiblen Dickhäuter, mit einem stark ausgeprägten Familiensinn, absolute Tierquälerei. Im Elephant Nature Park finden sie endlich ihre Ruhe. 
Einen Tag danach haben wir eine Kochschule besucht. Die Thai Farm Cooking School. Unser Tag mit Liam war ein super Erlebnis. Wir haben viele verschiedene traditionelle Gerichte gekocht und einen super Einblick in die thailändische Küche erhalten. Einen kompletten Tag lang haben wir uns auf der wunderschönen Anlage aufgehalten und viel über die einheimischen Lebensmitte und Rezepte erfahren. Obwohl wir zu Hause auch öfters Thai kochen haben wir hier viel Neues gelernt, wovon wir euch sicherlich bald berichten werden. 
Nach unserer letzten Station im Norden ging es ab in den Flieger und ab in den Süden. Unsere erste Station war der unfassbar schöne Nationalpark Khao Sok. Hier haben wir auch eine super Tagestour unternommen. Als erstes ging es mit dem Boot (ca. eine Stunde) über den Chiaw Lan Lake. Ringsherum erhob sich ein spektakuläres Bergmassive. Am entlegenen Bootshaus angekommen hatten wir genügend Zeit, um im klaren Wasser zu schwimmen und uns ein wenig abzukühlen. Danach ging es auf zur Höhle. Nach einer zweistündigen Tour durch den Dschungel und durch zahlreiche Flüsse ging es in die Tiefen einer riesigen Höhle. Bewaffnet mit eh schon nassen Klamotten und einer Stirnlampe wanderten wir rund 200 Meter tief in die dunkle Höhle. Wir wollen uns lieber nicht ausmalen, an welchem Getier wir hier vorbeigekommen sind. Die Höhle hat uns einiges abverlangt: klettern, schwimmen und stets auf unseren Kopf aufpassen. Klingt abenteuerlich und war es auch. Fazit: IMMER WIEDER! 
Nach diesem anstrengenden Trip hieß es dann für die letzten Tage: Sommer, Sonne und Strand. Zunächst haben wir der Insel Koh Yao Noi einen Besuch abgestattet. Im Resort Paradise @ Koh Yao hatten wir einen Strand für uns allein und jeder einen Jacuzzi auf dem eigenen Zimmer *pornös*. Hier haben wir aufs Feinste unsere Seele baumeln lassen. Nach diesem Besuch im Paradis, ging es weiter nach Krabi Town, an einen der Schönsten Strände in dieser Region. Der Klong Muang Beach. Von hier aus hat man einen schönen Ausblick auf Koh Hong und einige weitere Inseln der Phang Nga Bucht. An unserem letzten Tag war dann Inselhopping angesagt. Mit dem Speedboot haben wir die Hotspots bzw. die schönsten Inseln der Andamanensee besucht. An den besten Plätzen hat unser Guide den Anker ausgeworfen und uns Zeit zum Schnorcheln gegeben. Gemeinsam mit ihm konnten wir die bunte Unterwasserwelt Thailands kennenlernen. 
Wie ihr merkt, der Urlaub war traumhaft, voller inspirierender Begegnungen und toller Erfahrungen. Die paar Zeilen reichen gar nicht aus, um unsere Erlebnisse 1:1 wiederzugeben, aber wir hoffen euch einen guten Überblick über unseren Thailand-Tripp gegeben zu haben. Fest steht: Wir waren nicht zum letzten Mal im Land des Lächelns. 

Alles Liebe,

Dienstag, 27. Oktober 2015

Auf nach Thailand und...


Nun ist es endlich soweit, endlich startet unser Jahresurlaub. Dieses Jahr geht es für uns für drei Wochen nach Thailand. Herrlich! Wie wir schon berichtet haben, hat das diesjährige Koffer- bzw. Rucksackpacken eine wahre Herausforderung dargestellt. Wir sagen nur 14 Kilo für 3 Wochen. Jetzt heißt es nur noch: einmal alles checken (Reisepass, Tickets), Blumen an die Nachbarn verteilen, Fenster zu und raus aus der Bude. Wir sind schon ganz gespannt, was uns unsere Reise in diese völlig fremde Kultur zu bieten hat. Wir hatten es bereits angekündigt, dass wir zu unserem Trip einen ausführlichen Post online stellen. Wir hoffen euch viele Inspirationen und Ideen mitzubringen. 

Wir wünschen euch einen hoffentlich nicht all zu regnerischen Herbst und freuen, wenn wir bald wieder etwas von uns hören lassen dürfen.

Sonntag, 25. Oktober 2015

Kunterbunter Schlüsselbund


Biii was ein mieses Herbstwetter! Wer hat diesen Monat bloß erfunden? Komplett überflüssig – zumindest wenn es in diesem Umfang regnet, stürmt und nervt. Umso besser, dass wir uns bald verziehen und in den Flieger gen Süden starten. Genauer gesagt: Es geht für drei Wochen nach Thailand. Mit einem vollgepackten Rucksack werden wir – hoffentlich – Großteile dieses wunderschönen Lands erkunden.

Bis dato sind wir damit beschäftigt unsere gewohnte Reisepackmenge zu reduzieren. Oh ja, hier müssen wir Prioritäten setzen. Wart ihr schon einmal für mehrere Wochen, nur mit einem Rucksack bepackt, unterwegs? Wir haben erschreckende Packlisten von erfahrenen Rucksack-Experten gefunden, nach deren Angabe man ein paar Schuhe und zwei T-Shirts für drei Wochen einpacken soll. Wahnsinn! Nicht realisierbar. Naja, wir werden euch hier auf dem Laufenden halten und euch natürlich einen netten Reisebericht stricken. :) 

Jetzt aber zu unserem Projekt. Nichts aufwändiges, schnell und einfach gemacht und mit einer wunderbaren Wirkung. Einfach euren Lieblingsnagellack und euer Schlüsselbund herausgesucht und schon habt ihr alle Utensilien für dieses DIY zusammen. Wir haben die Schlüssel zunächst mit einer ordentlicher Portion Nagellackentferner gereinigt und schon kann es losgehen. 

Alles Liebe,